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Globale Kampagne action/2015 startete in 125 Ländern

„2015 muss das Jahr werden, in dem die Welt aufwacht“, sagt Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai.


In mehr als 125 Ländern, darunter Österreich, haben sich 1200 NGOs zu einer ständig wachsenden Koalition zusammen geschlossen, um im Schlüsseljahr 2015 an die Staatsoberhäupter in aller Welt zu appellieren, endlich entschlossen gegen extreme Armut, Ungleichheit und den Klimawandel vorzugehen. Am 15. Jänner startete action/2015 - eine der größten zivilgesellschaftlichen Kampagnen, die je ins Leben gerufen wurden.

2015 ist ein entscheidendes Jahr, in dem die Weichen für unsere Zukunft gestellt werden. Im September wird die UN-Generalversammlung die  Sustainable Development Goals (SDGs) verabschieden, die den Millennium Development Goals nachfolgen  sollen. Im Dezember wird über ein neues Weltklimaabkommen verhandelt. Damit diese Verhandlungen nicht scheitern, sondern Verbesserungen für Klimaschutz, globale Verteilungsgerechtigkeit und Armutsbekämpfung erzielen, machen NGOs aus aller Welt durch action/2015 auf diese entscheidenden Prozesse aufmerksam.


Es soll die größte zivilgesellschaftliche Bewegung werden, die die Welt in den letzten  Jahren gesehen hat.  Auch in Österreich hat sich eine themenübergreifende Koalition aus Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialorganisationen formiert. Wer Teil der internationalen Kampagne werden will und regelmäßig über Aktivitäten und Beteiligungsmöglichkeiten in Österreich informiert werden möchte, kann sich bei jakob.mussil@globaleverantwortung.at melden.

 

Die Presseaussendung zum Start der Kampagne können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: http://www.action2015.org/

 

 

Foto-Moment zu action/2015 in Österreich

 

 

 

RGK / 17.02.2015

Die Charta des Bündnisses für Gemeinnützigkeit

"Gemeinnützige Organisationen, ihre Verbände und Netzwerke sind unverzichtbar für das Gemeinwohl in Österreich und ein Eckpfeiler der Demokratie. Um für die Bundesregierung ein starker Partner zu sein vereint sich der so genannte Dritte Sektor nun zu einem Bündnis." 

Stellungnahme der IGO zum Gemeinnützigkeitsgesetz 2015

Bei aller gebührenden Anerkennung für den Schritt der Regierung, mit dem sie ein Versprechen aus dem Wahljahr 2013 umsetzt, gibt es auch Grund zur Kritik und den Wunsch nach Verbesserungen:

(C) Mike Ranz, Parlamentsdirektion

Gemeinsame Stellungnahme zur Demokratie-Enquete-Kommission

Anlässlich der parlamentarischen Enquete-Kommission zur Stärkung der Demokratie erinnert eine breite Allianz von 18 Nichtregierungsorganisationen daran, die organisierte Zivilgesellschaft in der Diskussion um Demokratiereform und Bürgerbeteiligung zu berücksichtigen.

Ergebnisse der Online-Umfrage zum Reformbedarf im gemeinnützigen Bereich

Im Sommer 2013 haben wir Geschäftsführer/innen, Obleute und andere Leitungsverantwortliche gemeinnütziger Organisationen gefragt, wo sie den größten Handlungsbedarf bei den gesetzlichen, insbesondere steuerlichen und sonstigen finanziellen Rahmenbedingungen für ihre Arbeit sehen.

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