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Präsentation des Civil Society Index - Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft

Am 16. Juni 2014 präsentieren wir mit dem Bericht „Civil Society Index“ erstmals eine international fundierte Analyse der Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Engagement in Österreich. Die Präsentation findet um 10.00 vormittags im Rahmen einer Pressekonferenz im Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien, sowie am Nachmittag in den Räumlichkeiten des österreichischen Parlaments statt.

Auf Einladung der Präsidentin des Nationalrats, Mag.a Barbara Prammer findet am 16. Juni 2014 folgende Veranstaltung im Parlament statt.

"CIVIL SOCIETY INDEX – EIN ZIVILGESELLSCHAFTSINDEX FÜR ÖSTERREICH" / Wie ist es um die Rahmenbedingungen für Zivilgesellschaft in Österreich bestellt?

Dabei geht es vor allem um Demokratie, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Bedingungen für gemeinnützige Organisationen bzw. Freiwillige, sowie um die Vergabe öffentlicher Mittel. Neben einer Darstellung des 3. Sektors, werden erstmals Ergebnisse einer Umfrage des Linzer market-Instituts zur öffentlichen Wahrnehmung seiner Wirkungen präsentiert.

 

Programm

Begrüßung

Mag.a Barbara Prammer, Präsidentin des Nationalrates

Einleitende Worte

DI Franz Neunteufl, Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO)

Präsentation der Ergebnisse

a.o.Univ.Prof.in Dr.in Ruth Simsa, Mag.a Eva More-Hollerweger, NPO&SE Kompetenzzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien

DI Franz Neunteufl, Mag.a Romy Grasgruber-Kerl, Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO)

Redebeitrag

Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

KURZE PAUSE

Vortrag

Die Situation gemeinnütziger Organisationen und Maßnahmen zu ihrer Förderung in der Bundesrepublik Deutschland, Dr.in Hedda Hoffmann-Steudner, Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Die Abgeordneten der Parlamentsfraktionen sind zur Diskussion geladen

Dr. Josef Cap, Abgeordneter zum Nationalrat (SPÖ)

Gabriele Tamandl, Abgeordnete zum Nationalrat (ÖVP)

VertreterIn, (FPÖ) angefragt

Dr.in Eva Glawischnig-Piesczek, Klubobfrau (GRÜNE)

Mag. Gerald Zelina, Mitglied des Bundesrates (STRONACH)

Mag. Dr. Matthias Strolz, Klubobmann (NEOS)

 

Moderation

Mag.a Romy Grasgruber-Kerl, Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO)

 

Inhalt

Anlässlich der Präsentation der Studie "Civil Society Index" findet im Parlament eine Diskussionsveranstaltung statt, die sich mit den Rahmenbedingungen für Zivilgesellschaft in Österreich auseinandersetzt. Demokratische Grundlagen, Menschen- und BürgerInnenrechte sowie steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorgaben für gemeinnützige Organisationen werden beleuchtet. ExpertInnen diskutieren mit PolitikerInnen die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements für Demokratie und Lebensbedingungen der Menschen sowie förderliche bzw. hemmende Faktoren für die Entwicklung dieses sogenannten "dritten Sektors".

 

13.06.2014

 

Die Charta des Bündnisses für Gemeinnützigkeit

"Gemeinnützige Organisationen, ihre Verbände und Netzwerke sind unverzichtbar für das Gemeinwohl in Österreich und ein Eckpfeiler der Demokratie. Um für die Bundesregierung ein starker Partner zu sein vereint sich der so genannte Dritte Sektor nun zu einem Bündnis." 

Stellungnahme der IGO zum Gemeinnützigkeitsgesetz 2015

Bei aller gebührenden Anerkennung für den Schritt der Regierung, mit dem sie ein Versprechen aus dem Wahljahr 2013 umsetzt, gibt es auch Grund zur Kritik und den Wunsch nach Verbesserungen:

(C) Mike Ranz, Parlamentsdirektion

Gemeinsame Stellungnahme zur Demokratie-Enquete-Kommission

Anlässlich der parlamentarischen Enquete-Kommission zur Stärkung der Demokratie erinnert eine breite Allianz von 18 Nichtregierungsorganisationen daran, die organisierte Zivilgesellschaft in der Diskussion um Demokratiereform und Bürgerbeteiligung zu berücksichtigen.

Ergebnisse der Online-Umfrage zum Reformbedarf im gemeinnützigen Bereich

Im Sommer 2013 haben wir Geschäftsführer/innen, Obleute und andere Leitungsverantwortliche gemeinnütziger Organisationen gefragt, wo sie den größten Handlungsbedarf bei den gesetzlichen, insbesondere steuerlichen und sonstigen finanziellen Rahmenbedingungen für ihre Arbeit sehen.

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